Das Knieprothesenkonzept für schnelle Rehabilitation

In einer Welt, die sich durch Mobilität und Aktivität definiert, stellt das Kniegelenk eine zentrale Säule unseres täglichen Lebens dar. Die Fähigkeit, sich frei und ohne Schmerzen zu bewegen, ist für viele mehr als nur eine Komfortfrage – es ist ein Stück Lebensqualität.

Das Gelenkzentrum präsentiert mit Stolz das revolutionäre Sport-Knee Konzept, eine Knieendoprothese, die verspricht, diese Lebensqualität zu erhalten oder wiederherzustellen.

Einblick in die Innovation: Das Sport-Knee Konzept

Das SPORT-KNEE Konzept vereint das Beste aus moderner Technologie und persönlicher Maßarbeit. Es nutzt minimal-invasive Techniken und maßgeschneiderte Implantate aus hochwertigen Materialien, darunter Titan und eine Oberfläche, die Keramik ähnelt. Diese Kombination hebt die Standards in der Knieendoprothetik auf ein neues Level.

Die minimalinvasive Methode für Knieoperationen

Ein Schlüssel zum Erfolg des Sport-Knee Konzepts liegt in der Anwendung spezifischer, schonender Operationstechniken. Über den Subvastus oder Midvastus-Zugang wird die Prothese unter Bewahrung der umliegenden Bänder und Sehnen präzise eingesetzt.

Diese Methode verkürzt nicht nur die Operationszeit, sondern minimiert auch das Risiko für Blutverlust und Infektionen, was zu einer schnelleren Rehabilitation und Rückkehr in den Alltag führt.

Die Vorteile auf einen Blick

  • Geringeres Operationsrisiko: Dank der schonenden Technik
  • Schnelle Rehabilitation: Kurze Erholungszeit und rasche Rückkehr zu Beruf und Freizeitaktivitäten
  • Lange Haltbarkeit: Materialien und Verarbeitung versprechen eine lange Lebensdauer der Prothese
  • Hoher Tragekomfort: Durch individuelle Anpassung und moderne Materialien

Ein Leben ohne Kniebeschwerden

Das Sport-Knee Konzept eröffnet neue Perspektiven für Menschen, die sich trotz Knieproblemen ein aktives und erfülltes Leben wünschen. Ob jung oder im fortgeschrittenen Alter – die innovative Knieprothese ermöglicht es, Bewegungsfreiheit wiederzuentdecken und ohne Schmerzen zu genießen.

Die Entscheidung für eine Knieendoprothese kann Ihr Leben grundlegend zum Positiven verändern. Doch mit dieser Entscheidung kommen auch viele Fragen.

Wir sind hier, um diese zu beantworten, von den Kosten bis hin zu den Erfahrungen nach der Operation. Unser Ziel ist es, Ihnen einen umfassenden Überblick zu geben, damit Sie informiert und selbstbewusst den nächsten Schritt gehen können.

Knieprothese

Das Material für die Knieprothese

Die Verwendung von hochwertigen Metalllegierungen und der einzigartigen OXINIUM-Oberfläche reduziert den Abrieb und verlängert die Lebensdauer der Prothese auf über 30 Jahre.

Die glatte, keramikähnliche Beschichtung gewährleistet eine optimale Funktion und Bewegungsfreiheit, sodass Trägerinnen und Träger ein natürliches Gefühl im Knie erfahren.

Die individuelle Anfertigung der Knieprothese

Ein weiterer Meilenstein des Konzepts ist die individuelle Anfertigung der Implantate basierend auf MRT- oder CT-Bildern, die eine exakte Passform und Achsausrichtung ermöglichen. Diese personalisierte Herangehensweise stellt sicher, dass die Prothese nicht nur funktionell, sondern auch in Bezug auf den Komfort optimal auf den einzelnen Patienten abgestimmt ist.

Was ist eine Knieendoprothese?

Eine Knieendoprothese ersetzt Ihr beschädigtes Kniegelenk durch ein künstliches. Dies kann notwendig werden, wenn Arthrose oder Verletzungen Ihr Kniegelenk derart beeinträchtigt haben, dass andere Behandlungen nicht mehr ausreichen.

Doch wann genau ist eine Knieendoprothese sinnvoll? Im Wesentlichen dann, wenn Schmerzen und Bewegungseinschränkungen Ihre Lebensqualität signifikant mindern.

Die Material- und Kostenfrage: Was wiegt und kostet eine Knieendoprothese?

Moderne Knieprothesen bestehen meist aus Titan oder speziellen Keramiklegierungen, Materialien, die für ihre Haltbarkeit und Verträglichkeit bekannt sind. Eine durchschnittliche Knieendoprothese wiegt ungefähr 400 bis 600 Gramm.

Die Kosten variieren stark, je nach Gesundheitssystem und Versicherungsschutz, aber Sie können mit mehreren tausend Euro rechnen. In Österreich werden die Kosten für eine Knieendoprothese in der Regel von der Krankenversicherung übernommen, sofern die Operation medizinisch notwendig ist.

Es ist jedoch wichtig, sich vorab genau zu informieren und eventuell anfallende Zusatzkosten, wie für spezielle Prothesenmodelle oder zusätzliche private Leistungen, zu berücksichtigen

Vor der Operation: Was Sie wissen müssen

Wie lange dauert eine Knieendoprothesen-OP und der Krankenhausaufenthalt?

Die Dauer der Operation kann zwischen einer und mehreren Stunden liegen, abhängig von der Komplexität des Eingriffs. In der Regel bleibt man nach einer Knieprothesen-OP etwa eine Woche im Krankenhaus. Dies gibt Ihnen Zeit, unter medizinischer Aufsicht mit der Rehabilitation zu beginnen.

Durch die minimalinvasiven Techniken können sich diese Zeiten jedoch stark verkürzen.

Vorbereitung und Nachsorge: Ein Schlüssel zum Erfolg

Die sorgfältige Planung Ihrer Operation und der anschließenden Rehabilitation ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Knieendoprothese.

Übungen vor und nach der OP stärken Ihre Muskulatur und fördern die Heilung. Reha-Maßnahmen sind ebenfalls ein zentraler Bestandteil Ihrer Genesung, und die Dauer der Reha kann individuell sehr unterschiedlich sein.

Nach der OP: Leben mit einer Knieendoprothese

Rehabilitation und Heilung

Die Rehabilitation beginnt oft schon am Tag nach der Operation. Aber wie lange dauert die Heilung bei einer Knieprothese wirklich? Die komplette Heilung und Wiederherstellung der vollen Funktionsfähigkeit kann zwischen drei bis sechs Monaten variieren. In dieser Zeit ist es normal, mit Krücken zu gehen, um das Knie zu entlasten.

Aktivitäten und Belastungen: Was ist möglich, was sollte vermieden werden?

Sport und Bewegung sind nach einer Knieendoprothese nicht nur möglich, sondern auch empfohlen. Sie sollten jedoch extreme Belastungen und Sportarten mit hohem Verletzungsrisiko meiden.

Übungen speziell für Knieendoprothesenträger unterstützen Sie dabei, Ihre Mobilität zu verbessern und das Risiko von Komplikationen zu verringern. Viele Patienten berichten von einem aktiven Leben ohne Einschränkungen, einschließlich Wandern, Schwimmen und Radfahren.

Was darf man mit einem künstlichen Kniegelenk nicht mehr machen?

Es gibt kaum absolute Verbote, aber Vorsicht ist bei Sportarten geboten, die das Knie stark belasten, wie beispielsweise Joggen auf hartem Untergrund oder Mannschaftssportarten mit hohem Verletzungsrisiko.

Das Hinknien kann für manche Menschen mit einer Knieendoprothese unangenehm sein, ist aber grundsätzlich möglich.

Häufig gestellte Fragen:

Wie lange muss man nach einer Knie-TEP mit Krücken gehen?

Die Dauer, in der Krücken nach einer Knie-TEP notwendig sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich der individuellen Heilungsrate und der Stärke der umliegenden Muskulatur. Viele Patient*innen benötigen die Krücken für etwa vier bis sechs Wochen.

Ist eine Knie-TEP eine schwere OP?

Eine Knie-TEP (Totalendoprothese) ist ein chirurgischer Eingriff, der eine sorgfältige Planung und eine spezialisierte Nachsorge erfordert. Während die Operation selbst mit modernen Techniken und Anästhesieverfahren sicher durchgeführt wird, gilt sie dennoch als bedeutender chirurgischer Eingriff.

Wie viel Prozent Schwerbehinderung bei Knieprothese?

Die Einstufung des Grades der Schwerbehinderung nach einer Knieprothese hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Ausmaß der Bewegungseinschränkung und den verbleibenden Schmerzen.

In Österreich erfolgt die Bewertung individuell, und es gibt keinen pauschalen Grad der Behinderung für Personen mit Knieprothesen.

 

Ihr Kniespezialist in Wien

Entdecken Sie, wie das Sport-Knee Konzept Ihnen oder Ihren Angehörigen helfen kann, den Schritt zurück in ein aktives Leben zu machen. Für weitere Informationen und individuelle Beratung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Besuchen Sie uns auf gelenkzentrum.at und machen Sie den ersten Schritt in eine bewegte Zukunft