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06.02.2017

ACP Eigenbluttherapie

Die ACP Therapie ist bei schmerzhaften leichten bis mittelschweren Arthrosen (Grad I-III) zu empfehlen. Eine deutliche Linderung kann ebenso bei Sehnenentzündungen erzielt werden. Die ACP Therapie kann Hilfe bei den meisten Verletzungen des Bewegungsapparates, der Bänder und Sehnen, aber auch bei Muskelverletzungen oder Sehnenentzündungen bieten.

Der Heilungsprozess eines verletzten oder entzündeten Gewebes durchläuft eine komplexe und präzise geregelte Serie von körpereigenen Vorgängen. Eine wichtige Rolle dabei spielen die Thrombozyten (Blutplättchen). Am Ort der Verletzung setzten sie Wachstumsfaktoren frei, die den Wiederaufbau des verletzen Gewebes initiieren und schmerzhafte Entzündungen hemmen.

Auf dieser Erkenntnis beruht die ACP Therapie, denen hohe Konzentration an Wachstumsfaktoren die körpereigne Heilung unterstützt.

Der Behandlungsablauf läuft im Wesentlichen in drei Schritten ab:

In einem ersten Schritt wird dem Patienten Blut entnommen.

Im zweiten Schritt wird mit Hilfe einer Zentrifuge das Trennverfahren zur Gewinnung der körpereigenen Wirkstoffe in konzentrierter Form (ACP – Autologes Conditioniertes Plasma) eingeleitet.

Im dritten und letzten Schritt erfolgt die Injektion dieser Wirkstoffe in die betroffene Region.

 

Lesen Sie auch meinen Artikel im Magazin 2700 Das City Magazin unter folgendem Link:  

http://online.fliphtml5.com/sfkw/pmer/#p=6




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